Gleimhaus

Der Dichter Johann Wilhelm Ludwig Gleim hat hier in diesem Haus gewohnt. Das finden wir echt faszinierend, denn wenn man die schiefen Räume betritt, fragt man sich sofort, wie kann man so schief wohnen? Allerdings haben wir nicht herausfinden können, wo sein Wohnzimmer war.

Als er damals von Berlin wegen einem Job nach Halberstadt ziehen musste, fühlte er sich sehr einsam. Deshalb hat er sich mit seinen Freunden nicht nur unglaublich viele Briefe geschrieben, sondern auch Portraits von ihnen malen lassen.

 

Im Laufe seines Lebens kamen auch noch  andere wichtige Personen dazu, die er portraitieren ließ. Die Bilder hat er alle in seinem Freundschafts-tempel aufgehängt und zeigte sie seinen Freunden, wenn sie zu Besuch kamen.

 

 

 

 

Außerdem sammelte er Bücher, weil er Dichter war und viele seiner Freunde auch.

Gleim hat sich gewünscht, dass sein Haus nach seinem Tod zu einer Schule der Humanität wird, was ja das Gleimhaus als ein Museum ja auch geworden ist. Das Gleimhaus ist ein Ort an dem man viel über Gleims Leben und Wirken und über das Menschliche erfahren kann.