1. bis 5. Treffen

Das 1. Treffen

Im Projekt „Spaßfaktor Musem“ ankommen

Begonnen haben wir mit Spielen. Das hier ist Ching Chang Chong, und wer verliert, muss sich hinten anhängen. Dabei ist es gar nicht so wichtig, dass man gewinnt, sondern, dass das Spiel immer weitergeht. Überhaupt spielt Spielen im Gleimhaus eine wichtige Rolle. Dadurch lernen wir uns besser kennen, und wenn es mal stressig wird, spielen wir einfach – dann sind wir wieder gut drauf.

 

 

Beim ersten Treffen hat uns Berit Lacher erzählt, was wir in dem Projekt alles machen können. Danach haben wir gemeinsam den Projekt-Plan erstellt.

 

Action Bound ist eine Spieleapp, die man selbst gestalten kann. Dabei haben wir Rätsel gelöst und einen Einblick bekommen, was uns im Projekt erwartet. Das hat Spaß gemacht, auch weil wir draußen waren und etwas über den Domschatz und das Stadtmuseum herausgefunden haben.

 

 

Außerdem haben wir das Haus von unten bis oben erkundet. Tatsächlich ist im Keller auch etwas ausgestellt. Aber nichts, was jemand dorthin gestellt hat, sondern etwas, das schon so richtig, also richtig lange dort ist – und zwar der Grundstein von einem Langhaus aus dem 10. Jahrhundert!

 

 

 


Das 2. Treffen

Wie sind Museen eigentlich entstanden?

 

Wir haben herausgefunden, dass Menschen schon immer sehr gern gesammelt haben. Früher sammelten Könige oder andere reiche Leute besonders gern fremdartige Dinge. Die zeigten sie dann besonderen Gästen in Wunderkammern. Und aus den Wunderkammern sind später Museen entstanden, die aber alle Menschen besuchen können.

 

 

 

Achso, ja, spielen gehört immer dazu. Hier haben wir Murmeln gespielt. Das ist ein Spiel aus Gleims Zeiten und gar nicht so langweilig, wie man immer von analogen Spielen denkt.

 

 

 

 

 

Die Bäume vor dem Gleimhaus sind einfach wunderbar!

 

 

 

 

 


Das 3. Treffen

Wir hatten den Wunsch, verlassene Ort in Halberstadt zu besuchen. Zufällig fand gerade ein Kunstfest statt, wobei Kunst an verlassenen Ort ausgestellt wurde.

Das war echt spannend.

 

In den Keller unterm Rathaus kommt man normalerweise nie hin. Aber ein Künstler (Alexander Kluge) hatte dort Filme installiert und man konnte ausnahmsweise dort hinabsteigen. Die Filme waren irgendwie merkwürdig und interessant zugleich.

 

 

 

Und danach kam es noch besser: Der Tresor der ehemaligen Landeszentralbank steht tatsächlich leer – auch darin war viel Kunst zu sehen.

 

 

 

In gewisser Weise konnte man auch selbst zum Kunstwerk werden.

 

 

 

 

 


4. Treffen

 

Unsere Gruppenfigur hat hier endlich Farbe bekommen!

 

 

 

 

 

 

 


5. Treffen

Besuch einer archäologischen Ausgrabung

 

 

Sonderausflug zum Sonntagsfeld. Dort wurden gerade 3000 Jahre alte Hockgräber gefunden – eine Sensation! Der Grabungsleiter war supernett und hat uns einiges gezeigt.

 

 

 

Das hier ist so ein Hockgrab. Kopf nach Süden, Blick nach Osten und die Beine angehockt, so wurden früher Menschen begraben.

 

 

 

 

 

Am Ende durften wir tatsächlich noch ein bisschen im Abraum „graben“ und haben sogar echte Scherben aus dieser Zeit gefunden.