Dresden

Wir haben alle unsere Handys dabei, also kann es losgehen.


Auf dem Weg nach Dresden haben wir in Radebeul im Lügenmuseum Zwischenstation gemacht. Nachdem wir einen Lügentee getrunken hatten, führte uns Reinhardt Zabka (Gründer, Erfinder und Künstler des Museums) durch das „Museum“.

Dabei haben wir bemerkt, dass das alles ne ganz schöne Lüge ist. Obwohl – so ganz genau beweisen konnten wir das auch nicht. Am besten man prüft das noch einmal ganz genau!

https://luegenmuseum.de/

 

 

 

 

 

 

Wenn Ihr auf dieser Facebookseite bis zum 18. Januar 2018 zurückwandert, könnte Ihr einige Interwievs von uns sehen! https://www.facebook.com/reinhard.zabka

 


 

Im Hygienemuseum wurden wir durch die Ausstellung „Abenteuer Mensch“ geführt.

Dieses Museum ist gut 100 Jahre alt und hatte damals die Aufgabe, die Menschen über die Gesunderhaltung ihres Körpers aufzuklären. Der Aufbau des Körpers wurde mit der gläsernen Frau erstmals für alle sichtbar. Vielleicht ist sie sogar die berühmteste Frau der Welt?

© by Matthias Rietschel

Wir haben viel über den Körper, unterschiedliche Krankheiten und Merkwürdiges aus der Medizingeschichte erfahren.

© by Matthias Rietschel
© by Matthias Rietschel

 

In diesem Museum kann man so richtig viel ausprobieren. Hier zum Beispiel, wie sich Menschen fühlen, die bestimmte Handicaps haben.

© by Matthias Rietschel

Auch wenn dies im ersten Moment lustig war, haben wir schon begriffen, wie ungemütlich es sein kann, wenn der Körper nicht so richtig funktioniert.

© by Matthias Rietschel

 

 

 

© by Matthias Rietschel

 

 

© by Matthias Rietschel

 

Außerdem gibt es unendlich viele Stationen, an denen man unterschiedliche Experimente ausprobieren kann.

 

 

 

 

Auch hier haben wir den Spaßfaktor nicht voll ausgeschöpft, weil die Zeit zu knapp war. Das heißt, wir müssen noch einmal her!

https://www.dhmd.de/fuehrungen-bildungsangebote/

 

 

 

 

 


 

Besuch bei der KinderBiennale im Japanischen Palais

Hier haben Künstler aus der ganzen Welt Kunstaktionen für Kinder durchgeführt. Das wichtigste war, dass Kinder selbst Kunst mitmachen konnten.

 

 

 

 

 

 

Das ist das Sketch Aquarium, in dem lauter selbstgemalte Fische schwimmen. Es war ein echt schönes Gefühl, seinen eigenen Fisch ins Aquarium zu entlassen.

 

 

Hier konnte man wichtige Erlebnisse und große Wünsche auf Bänder schreiben und diese mit all den anderen Bändern zusammen aufhängen. Daraus ist ein riesige Erinnerungs- und Wunschsammlung entstanden.

 

 

 

 

Dort gab es auch einen unglaublich großen Tisch mit unendlich vielen weißen Legosteinen. Wir wurden eingeladen, Visionen neuer Architektur zu entwerfen. Hohe Türme scheinen dabei das absolute Ziel zu sein.

 

 

 

 

 

 

Eigentlich ist dies hier der Vorleseteppich in der Bibliothek, aber wir mussten uns auch mal ausruhen!

 

 

 

 

Natürlich haben wir schnell herausgefunden, dass das hier kein Museum ist, sondern eine riesige Kunstausstellung für Kinder zum Mitmachen. Das heißt, ein Museum ist das Japanische Palais schon, denn dort befinden sich die Naturhistorischen Sammlungen und das Museum für Völkerkunde, aber das haben wir leider nur am Rande mitbekommen.

https://www.skd.museum/ausstellungen/kinderbiennale/

 


 

Auf den Mathematisch-Physikalischen Salon hatten wir gar keine Lust, das klingt nämlich nicht nur nach Schule, sondern auch noch nach unbeliebten Fächern.

© by Matthias Rietschel

 

Aber das, was August der Starke sammelte, hat uns echt verblüfft. Uns wurden sehr spannend komplizierte Spielautomaten erklärt, die Zeit messen und Melodien abspielen konnten. Mit der aufwändigen Rechenmaschinen konnte man damals schon schwierige Rechungen ausführen, fast wie mit einem Taschenrechner.

 

© by Matthias Rietschel
© by Matthias Rietschel

 

 

 

Toll war auch, dass an vielen Vitrinen Erklärvideos zu sehen waren. 

 

 

 

Zwar durfte man sich hier nicht so frei bewegen und absolut nichts berühren, aber durch die spannenden Erzählungen hat sich niemand von uns wie in der Schule gefühlt.

https://mathematisch-physikalischer-salon.skd.museum/ausstellungen/dauerausstellung/

 


 

Zum Abschluss haben wir dem Verkehrsmuseum noch einen Besuch abgestattet. Das ist ein richtiges Familienmuseum, denn dort konnten wir selbständig alles rund um den Verkehr erkunden.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Unsere Meinung zur großen Museumstour nach Dresden: Sowas möchten wir noch einmal machen!

https://www.verkehrsmuseum-dresden.de/de/veranstaltungen/f%c3%bchrungen