11. bis 14. Treffen und Abschlussfest

11. Treffen: Besuch bei der Museumsdirektorin Frau Dr. Ute Pott

Heute waren wir endlich bei Frau Pott. Sie hat zwar unglaublich viel zu tun, sich aber trotzdem viel Zeit für unsere Fragen genommen.

 

Sie ist für die Briefesammlung zuständig und zeigte uns den klimatisierten und feuerfesten Tresor, in dem die empfindlichen Papiere aufbewahrt werden.

Dort lagern aber nicht nur die Briefe, sondern auch die wertvollsten Objekte, wie besonders alte Bücher.

 

 

 

 

 

Frau Pott hat uns beigebracht, ein bisschen die echte Handschrift von Gleim zu erkennen. Wir hätten nie gedacht, dass das möglich ist.

 

 

 

 

 

 

Was uns vollkommen verblüfft hat, ist, dass der Tränenbrief von der Karschin in der Ausstellung gar nicht echt ist, sondern von einer waschechten Fälscherin kopiert wurde.

 

 

 

 

 


12. Treffen: Die Dauerausstellung besuchen und Kegeln üben

 

 

Zwar sieht man hier nicht, was wir uns gerade anschauen, aber wer das Museum kennt, weiß es: die Portraits von Gleim und seiner Freundin Anna Louisa Karsch.

 

 

 

 

 

Hier haben wir das Kegeln geübt. So klein und einfach dieses Kegelspiel erscheint, so kompliziert ist es, denn die Kugel rollt nicht geradeaus!

 

 

 

 

 


13. Treffen: Letzte Absprachen für die Tour nach Dresden und die Planung des Abschlussfestes

Es sieht zwar so aus, als ob wir nur gespielt hätten, aber zwischendrin haben Marie Gombrich-Rumpf und Berit Lacher mit uns auch die wichtigen Dinge für Dresden und das Fest besprochen.

 

 

Bei diesem Spiel geht es darum, dass der Stab gesenkt wird, ohne dass der Fingerkontakt zum Stab verloren geht. Ein schwieriges Spiel, das viel Aufmerksamkeit fordert.

 

 

 

Eigentlich wollten wir nur die Spielregeln wiederholen, aber dann haben wir uns festgespielt.

 

 

Aber Marie und Berit lassen sich von den wichtigen Aufgaben nicht so leicht abbringen.

 

 

 


14. und letztes Treffen!

Nun haben wir den Höhepunkt des Projektes hinter uns: Wir waren auf großer Museums-Tour.

In vier Tagen findet unser Abschlussfest statt, und dafür mussten wir noch einige Dinge besprechen und vorbereiten. Was wollen wir den Besuchern zeigen und erzählen? Und vor allem, was kommt auf das Buffet?


Auf unser Abschlussfest haben wir uns eigentlich nicht gefreut, weil es ja das Ende des Projektes bedeutet, aber trotzdem war es echt schön. So viele Freunde, Eltern, Geschwister, Lehrer und Bekannte sind gekommen.

Das war schon eine gute Stimmung.

 

Das Vorbereiten der Kaffeetafel hat besonders Spaß gemacht, denn es ging nicht nur darum, die Tassen auf Linie zu bringen, sondern auch den Kuchen zu bewundern und zu verteilen!

 

  

 

 

 

 

 

Natürlich haben wir auch einige unserer Lieblingsspiele zum Besten gegeben und von unseren Exkursionen berichtet.

Wer sich jetzt wundert, dass es so wenig Fotos vom Fest gibt, hat recht, denn wir hatten alle so viel zu tun, dass für das Fotografieren kaum Zeit blieb.